Infos zum App & Wiki

Im Heuschrecken-Wiki auf Orthoptera.ch finden Sie sämtliche Arten der Schweiz und Deutschlands porträtiert. Wir möchten damit umfassende Informationen in Bild, Zeichnungen, Ton und Text allen interessierten zur Verfügung stellen.

Das Heuschrecken-Wiki umfasst:

119 Arten der Schweiz und Deutschlands
Mehr als 3'700 Fotos, Zeichnungen und Gesänge
Ausführliche Texte zu Aussehen, Lebensraum, Gesang, Verbreitung etc.
Glossar mit Fachbezeichnungen
iPhone iPad

Die Heuschrecken-App

Alle Artportaits unter Orthoptera.ch sind über die Orthoptera-App auch offline draussen im Feld verfügbar. Die App erlaubt zusätzlich das Bestimmen der Heuschrecken mittels eines Multikriterienschlüssels und ermöglicht die Erfassung von Beobachtungen.
> Mehr Infos und Details zum App.

 

Finanzierung

Das Projekt Heuschrecken-App & Wiki war nur dank der grosszügigen finanziellen Unterstützung folgender Institutionen möglich.

SNF Logo

Stiftung Mercator

Für die Unterstützung, das Vertrauen und die gute Zusammenarbeit möchten wir uns herzlich bedanken.

Projekt

Das Projekt entstand als partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Orthoptera.ch.

Dank

Ein besonderer Dank geht an folgende Personen und Institutionen:

  • Allen Fotografinnen und Fotografen, die ihre Bilder für die App zur Verfügung gestellt haben
  • Den Schweizer Nationalfonds und die Stiftung Mercator Schweiz für die finanzielle Unterstützung
  • Stefan Maas & Peter Detzel (Verbreitungskarten Deutschland)
  • GBIF Global Biodiversity Information Facility (Verbreitungskarten Europa)
  • CSCF Centre Suisse de Cartographie de la Faune (Verbreitungskarten Schweiz)
  • Hisko de Vries (Observation.org)
  • Katharina Kaelin (Grafiken und Unterstützung)
  • Barbara Darani (Korrektur Übersetzung Italienisch)
  • Susanne Felder (Korrektur Texte und Unterstützung)

Fotografen und Fotografinnen

Folgenden Personen möchten wir für die Unterstützung mit Bild- und Gesangsmaterial recht herzlich danken:

 

  • Albert Krebs (Gryllotalpa gryllotalpa)
  • Bruno Keist (Verschiedene Arten, bei der jeweiligen Gesangsaufnahme vermerkt.)
  • Daniel Hardegger (Gryllotalpa gryllotalpa)
  • Daniel Roesti (Anonconotus alpinus, Saga pedo ♂)
  • Eric Christen (Acheta domesticus)
  • Günther Wöss (Aeropedellus variegatus, Troglophilus cavicola)
  • Hannes Baur (Diestrammena asynamora, Troglophilus cavicola)
  • Jakob Hochuli (Roeseliana roeselii)
  • Markus Sehnal (Myrmecophilus acevorum, Tetrix kraussi)
  • Martina Katholnig (Barbitistes serricauda, Euthystira brachyptera)
  • Sebastian Hennigs (Diestrammena asynamora, Myrmecophilus acervorum)
  • Stefan Plüss (Aeropedellus variegatus, Gryllotalpa gryllotalpa, Isophy kraussi, Roeseliana roeselii, Tetrix kraussi, Troglophilus cavicola)
  • Thomas Stalling (Myrmecophilus acervorum)
  • Yoan Braud (Gesangsaufnahme Yersinella raymondi)

Verwendete Literatur

Grundsätzlich stützten wir uns für die Texte auf die Literatur aus dem Literaturverzeichnis. Folgende Werke waren von besonderer Bedeutung:

 

  • Baur, B., Baur, H., Roesti, C., & Roesti, D. 2006. Die Heuschrecken der Schweiz. Haupt, Bern
  • Bellmann, H. 2006. Der Kosmos Heuschreckenführer. Die Arten Mitteleuropas sicher bestimmen. Franckh-Kosmos Verlags-GmbH, Stuttgart
  • Detzel, P. 1998. Die Heuschrecken Baden-Württembergs. Ulmer, Stuttgart
  • Harz, K. 1969. Die Orthopteren Europas/The Orthoptera of Europe. Vol I. Series entomologica 5. Dr. W. Junk N.V. - The Hauge
  • Harz, K. 1975. Die Orthopteren Europas/The Orthoptera of Europe. Vol II. Series entomologica 11. Dr. W. Junk N.V. - The Hauge
  • Heller, K.-G. 1988. Bioakustik der europaäischen Laubheuschrecken. Ökologie in Forschung und Anwendung 1. Weikersheim
  • Ingrisch, S. & Köhler, G. 1998. Die Heuschrecken Mitteleuropas. Die neue Brehm Bücherei, Westrap-Wissenschaften, Magdeburg
  • Maas,S., Detzel, P., Staudt, A. 2002. Gefährdungsanalyse der Heuschrecken Deutschlands. Verbreitungsatlas, Gefährdungseinstufung und Schutzkonzepte. Bundesamt für Naturschutz, Bonn
  • Massa, B., Fontana, P., Buzzetti, F., Kleukers, R., Odé B. 2012. Fauna d'Italia. Orthoptera. Calderini-Edizioni Calderini de Il Sole 24 ORE, Milano
  • Roesti, C. & Keist, B. 2009. Die Stimmen der Heuschrecken. Haupt, Bern
  • Schlumprecht, H., Waeber, G. 2003. Heuschrecken in Bayern. Ulmer, Stuttgart
  • Zuna-Kratky, T. et al. 2009. Verbreitungsatlas der Heuschrecken und Fangschrecken Ostösterreichs. Verlag Naturhistorisches Museum Wien, Wien

Fachliche Unterstützung und Hinweise

Folgenden Personen danken wir für ihre fachlichen Hinweise und Anregungen:

 

  • Howon Rhee (Tettigonia-Arten)
  • René Güttinger (Troglophilus neglectus)
  • Stefan Schilli (Hinweise zu einigen Arten im Bestimmungschlüssel Lebensräume)
  • Werner Reitmeier (Verschiedene Hinweise zur Bestimmung von Larven)