Warning: Undefined array key "appid" in /home/clients/f4aa544815c004a95c3808c12d167e32/sites/orthoptera.ch/plugins/system/zoopro/src/Type/CustomItemsQueryType.php on line 244
Warning: Undefined array key "appid" in /home/clients/f4aa544815c004a95c3808c12d167e32/sites/orthoptera.ch/plugins/system/zoopro/src/Type/CustomItemsQueryType.php on line 244
Warning: Undefined array key "appid" in /home/clients/f4aa544815c004a95c3808c12d167e32/sites/orthoptera.ch/plugins/system/zoopro/src/Type/CustomItemsQueryType.php on line 244
Warning: Undefined array key "appid" in /home/clients/f4aa544815c004a95c3808c12d167e32/sites/orthoptera.ch/plugins/system/zoopro/src/Type/CustomItemsQueryType.php on line 244
Warning: Undefined array key "appid" in /home/clients/f4aa544815c004a95c3808c12d167e32/sites/orthoptera.ch/plugins/system/zoopro/src/Type/CustomItemsQueryType.php on line 244
Acrotylus insubricus
DE:
Insubrische Ödlandschrecke
EN:
Insubric Digging Grasshopper
FR:
L' Oedipode grenadine
Acrotylus insubricus braudi Defaut, 2005 | Acrotylus insubricus inficitus | Acrotylus insubricus insubricus (Scopoli, 1786) | Acrotylus insubricus biskrensis Maran, 1958 | Gryllus fasciatus Fabricius, 1793 | Acrydium maculatum Olivier, 1791 | Oedipoda maderae Serville, 1838 | Oedipoda variegata Walker, 1870 | Acrotylus versicolor Burr, 1898
Morphologie
Acrotylus insubricus gleicht Acrotylus patruelis, ist aber etwas weniger schlank, hat kürzere Flügel, und das Halsschild ist am Hinterrand weniger verrundet, sondern leicht winklig gebogen. Acrotylus insubricus ist etwas bulliger, und der Halsschild erscheint weniger stark eingeschnürt; er hat längliche Schwielen und Tuberkel. Die Grundfarbe ist grau bis graubraun und zeigt im Vergleich mit anderen Ödlandschrecken wenig Variabilität. Typisch sind drei dunkle Flecken auf der Oberseite der Hinterschenkel und die lange, dichte Behaarung auf der Körperunterseite sowie an den Beinen. Der Halsschild hat fast immer einen weissen, dunkel umrandeten Fleck. Die schmalen Flügel überragen die Hinterschenkel deutlich, aber weniger weit als bei Acrotylus patruelis. An der Basis sind die Hinterflügel orangerot gefärbt. Eine braune, halbmondförmige Binde grenzt an die rötliche Basis. Sie ist kleiner als bei Acrotylus patruelis. Gegen die Spitze sind die Hinterflügel glasig, und es treten nur vereinzelt dunkle Flecken auf. Die Fühler sind deutlich kürzer als bei Acrotylus patruelis.
Grössenangaben
-
♂ 12-18 mm
-
♀ 17-24 mm
Gesang
Wie bei anderen Ödlandschrecken werden bei Kontakten mit Artgenossen leise Schwirrlaute erzeugt. Vor der Paarung können die Männchen dabei beobachtet werden, wie sie die Hinterschenkel mal lautlos, mal stimmhaft über die Flügel bewegen.
Verbreitung
Das Verbreitungsgebiet von Acrotylus insubricus reicht von grossen Teilen Nordafrikas über den Mittelmeerraum bis weit nach Zentralasien. In Mitteleuropa erreicht die Art mit wenigen Populationen Ungarn und die Slowakei.
This map is based on occurrence records available through the GBIF network and may not represent the entire distribution.
Phänologie & Lebensweise
Ausgewachsene Tiere von Acrotylus insubricus können fast das ganze Jahr über angetroffen werden. Die ersten Imagines treten von August bis Oktober auf. Die Imagines überwintern vielerorts und können dann im Frühjahr noch bis in den Mai und Juni angetroffen werden. Frühe Beobachtungen ausgewachsener Individuen sind auf überwinternde Tiere zurückzuführen.
Lebensraum
Gefährdung & Schutz
Acrotylus insubricus wird von der IUCN als Least Concern (LC) eingestuft. Die wenigen Populationen in Ungarn und der Slowakei, wo die Art sehr selten ist und nur an wenigen Orten vorkommt, sind mit Sicherheit gefährdet.
Rote Listen
-
CH:Abwesend
-
DE:Abwesend
-
AT:Abwesend
-
Europa:LC (Nicht gefährdet)
Ähnliche Arten
Acrotylus patruelis ist die ähnlichste Art. Acrotylus patruelis ist schlanker und hat längere Flügel, die deutlicher über den Hinterleib hinausragen. Das Halsschild ist bei Acrotylus patruelis am Hinterrand verrundet, bei Acrotylus insubricus gewinkelt. Zudem erscheint Acrotylus patruelis hinter dem Kopf eingeschnürt, bei Acrotylus insubricus ist das Halsschild grösser und hat mehr Tuberkeln und Längsschwielen. Die Fühler sind bei Acrotylus patruelis länger und schlanker. Der dunkle Fleck im Hinterflügel ist bei Acrotylus patruelis grösser.























